Was bedeutet Glück für mich? (#Schreibzeit)

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„Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das Große vergebens warten.“

– Pearl S. Buck

In diesem Monat hat Bine von was eigenes das Thema Glück für ihre #Schreibzeit gewählt. In ihrem Beitrag erzählt sie von Zufallsglück, geplantem Glück und langfristigem Glück. Absolut lesenswert!

Ich habe schon öfter über dieses Thema nachgedacht und vor kurzem schon einen Beitrag dazu geschrieben: Klitzekleine Glücklichmacher.

Aber was ist eigentlich Glück?

Der Duden beschreibt Glück unter Anderem als etwas, was Ergebnis des Zusammentreffens besonders günstiger Umstände ist und als Zustand der inneren Befriedigung und Hochstimmung.

Ich denke, es gibt zwei Arten von Glück:

Das euphorische, plötzliche Glück, das man verspürt, wenn etwas unerwartet gut läuft; wenn man ein überraschendes Angebot bekommt, dass genau zu einem passt; wenn man durch einen Zufall etwas Positives bekommt oder erlebt.

Die zweite Art ist das ganz, ganz große Glück, das meist nicht plötzlich kommt, sondern sich ganz langsam aufbaut.

Das hinterhältige an dieser Art des Glücks ist, dass man es oft gar nicht bemerkt.

Ich habe in vielerlei Hinsicht ganz großes Glück: Ich habe eine tolle Familie, die immer für mich da ist; ich habe einen Mann, der mich in all meinen Vorhaben unterstützt; ich habe ein gesundes Kind; ich habe ein Dach über dem Kopf und genug Geld, um meine Familie zu ernähren.

Nicht jeder hat dieses Glück und ich finde, das sollten wir uns alle hin und wieder bewusst machen. Gerade dann, wenn wir mal wieder das Gefühl haben vom Pech vefolgt zu sein, weil wir schon die xte Nacht schlecht geschlafen haben und morgens um 8 schon zum zweiten mal die Küche wischen, weil das Kind einen Becher umgeworfen hat.

Wenn wir uns dessen bewusst sind, fällt es auch leichter die kleinen Pechsträhnen zu bewältigen und die kleinen Glücksmomente zu genießen.

Was bedeutet Glück für euch?

One thought on “Was bedeutet Glück für mich? (#Schreibzeit)”

  1. Ein sehr, sehr schöner Text, den ich sehr gerne gelesen habe.

    Ja, manchmal bemerkt man das Glück wirklich nicht, wenn es direkt „vor einem steht“. Aber das Gute ist: Man kann seinen Blickwinkel ja trainieren. 😉

    Liebe Grüße
    Nicole

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