Wer ist eigentlich „der Mann“? (Blogparade)

„Den Mann“ habe ich schon das ein oder andere Mal hier erwähnt, aber jetzt wo Frühes Vogerl zur Blogparade gerufen hat, habe ich beschlossen, ihm mal einen ganzen Beitrag zu widmen.

Denn er ist schon ziemlich wichtig – in meinem Leben wie auch für den Blog.

dermann

Wer ist „der Mann“ eigentlich?

Meinen Mann habe ich während unserer Ausbildung kennengelernt. Wir sind beide Altenpfleger und er war damals in einem der Kurse unter mir. Es war Liebe auf den ersten Blick! Seit wir uns kennengelernt haben, haben wir fast jeden Tag miteinander verbracht und sind schon nach 4 Monaten zusammengezogen.
Geheiratet haben wir kurz vor der Geburt der Prinzessin.

Der Mann im Alltag

Mein Mann ist ein typischer Mann – leicht verwöhnt von seiner Mutter musste er nie viel tun und tut sich auch heute noch oft schwer, selber zu sehen, was getan werden muss. So muss ich ihm zwar meist sagen, wie genau er mir helfen kann (vor allem was den Haushalt betrifft), aber wenn ich ihn um etwas bitte, wird es gemacht (meistens jedenfalls).

Wir teilen uns sowohl den Haushalt als auch alles, was mit der Prinzessin zu tun hat. Natürlich bin ich etwas mehr für den Haushalt verantwortlich, weil ich nunmal mehr zu Hause bin – er arbeitet in Vollzeit im Schichtdienst, ich bin in Elternzeit – aber wenn er da ist, hilft er mit.
Er hat von Anfang an Windeln gewechselt und ist auch nachts aufgestanden, wenn die Prinzessin nicht schlafen wollte.

Trotz stressigem Arbeitsalltag ermöglicht er mir wann immer er kann Auszeiten und dafür bin ich ihm unendlich dankbar!

Der Mann & der Blog

Mit dem Blog selbst hat der Mann wenig zu tun, auch wenn er die meisten Beiträge liest und mir hin und wieder Tipps und Ideen gibt.
Er kommt ins Spiel, wenn es darum geht, welche Fotos vom Kind gepostet werden dürfen und welche nicht – da hat er volles Veto-Recht. Alle Fotos, die ihr hier oder auf Instagram seht sind von ihm abgesegnet worden.

Und auch wenn er nicht aktiv am Blog mitwirkt – ohne ihn würde es keinen Blog geben.

Denn ohne ihn hätte ich weder die nötige Zeit, noch die Nerven, um mich neben allem Anderen so oft an den Rechner zu setzen und zu schreiben.

Und auch wenn er nicht immer alles versteht oder gut findet, was ich tue – er steht zu 100 Prozent hinter mir. Immer.

Nur mein ständiges Fotografieren („Warte mal kurz! Bleib mal so, davon brauch ich ein Foto!“, „Nein, noch nicht essen! Ich muss da erst ein Foto von machen!“) geht ihm manchmal auf den Keks. Aber daran gewöhnt er sich schon noch!

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