Schwangerschaftshalbzeit mit Outing und der großen Frage der Namenswahl

outing

Na, könnt ihr es erkennen?

Richtig, das Krümmelchen ist ein Mädchen!

Gestern waren wir bei der Feindiagnostik, wo wir nun endlich das Geschlecht erfahren haben. Und – noch viel wichtiger – dass alles in Ordnung ist mit der Mini-Prinzessin.

Zeit, um ein Resümee der bisherigen Schwangerschaft zu ziehen!

test

Diesmal wusste ich, was ich mich erwartet (dachte ich zumindest). Schon vor dem Test war ich mir ziemlich sicher, schwanger zu sein. Die Anzeichen waren alle da und dieses mal wusste ich sie zu deuten.

Kaum zu glauben, dass seit dem positiven Test nun schon fast 4 Monate vergangen sind. Die Hälfte der Schwangerschaft ist um und irgendwie ist die Zeit nur so verflogen – ganz anders als in der ersten Schwangerschaft.

Positiv ist, dass ich mir in dieser Schwangerschaft weitaus weniger Sorgen mache, als in der ersten. Zum einen kann ich viele der Beschwerden besser deuten, zum anderen habe ich einfach mehr Vertrauen in meinen Körper als beim ersten Mal.

Negativ finde ich, dass ich kaum Zeit und Muße finde, mich mit dem Krümmelchen zu beschäftigen – weder körperlich noch gedanklich. Durch den doch recht stressigen Alltag mit der Prinzessin bleibt das einfach ein wenig auf der Strecke.

Jetzt wo wir endlich wissen, was es wird, ist es an der Zeit über Namen nachzudenken. Bei der Prinzessin waren wir uns überraschend schnell einig, was die Namenswahl betrifft – jetzt scheint es etwas schwieriger zu werden. Aber ein bisschen Zeit bleibt uns ja noch!

Übrigens habe ich eine tolle App entdeckt, die ich euch wirklich empfehlen kann, wenn ihr auch gerade in der Baby-Namensfindung steckt: Max & Mila.

Die App muss von euch selbst und von eurem Partner installiert werden (einer von euch bekommt sie kostenlos wenn der andere sie kauft) und dann werden euch Namen vorgeschlagen, die ihr mit einem Daumen hoch oder Daumen runter bewertet.
Euer Partner macht das Gleiche und am Ende habt ihr eine Liste mit den Namen, die ihr beide gut findet!

(Das war jetzt übrigens keine Schleichwerbung, sondern einfach eine persönliche Empfehlung.)

 

Habt ihr noch Tipps für die Namensfindung? Wie habt ihr das gemacht?

2 thoughts on “Schwangerschaftshalbzeit mit Outing und der großen Frage der Namenswahl”

  1. Wir haben uns gaaaanz viel Zeit genommen. Mädchennamen hatte ich immer sofort im Kopf, aber als erst der Miniheld und nun auch das Heldenkind Jungen werden wollten, wurde es echt schwierig, weil ich Jungs so gar nicht auf dem Schirm hatte. Der Miniheld bekam erst 2 Tage nach seiner Geburt seinen Namen, so lange habe ich noch gezögert, weil ich diese Entscheidung so wichtig und schwer finde. Das Heldenkind hat seinen nun schon, aber entgültig entschieden haben wir uns auch erst vor ner Woche und auch nur, weil der Miniheld den Namen nun schon ständig nutzt (und leider auch ausplaudert bei jeder Gelegenheit ^^). Aber so hat man wenigstens nicht mehr so die Zeit alles tot zu grübeln.

    Ich finde auch, dass die 2. Schwangerschaft anders verlief. Ja, die Körpersignale haben mir auch deutlich weniger Angst gemacht als beim Minihelden damals, aber dafür hatte ich andere Ängste ^^ Ich gratuliere in jedem Fall zum 2. Mädchen ^^

  2. erstmal HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zur Schwangerschaft!!
    Ich wünsche dir, dass du sie problemlos überstehst, alles Gute dafür 🙂

    Bei unserem Sohn war das vom 1. Tag unseres Kennenlernens eigentlich klar. Wir waren 15 und sprachen vom Kinderkriegen, lach 🙂 Ich sagte, mein Sohn solle einmal Tobias heißen und er sagte darauf: Diesen Namen soll auch mein 1. Sohn bekommen! Na, dann sind wir uns ja da schon mal einig 😉
    Als ich nach 12 Jahren Zusammensein dann schwanger wurde, mussten wir nicht lange überlegen. Das kleine Baby in meinem Bauch sollte Tobi heißen, wenn es ein Junge wäre.
    Einen Mädchennamen hatten wir nicht wirklich. Irgendwie wusste ich es, dass es ein Junge war.
    Aber wir hatten natürlich einen Mädchennamen parat. Sie sollte Janice heißen.

    Beim 2. Baby hatten wir uns auf die Namen Leon und Elena geeinigt. Unsere Tochter hat nun einen griechischen Vornamen, warauf sie auch sehr stolz ist, denn die Liebe zu diesem Land haben wir ihr mit in die Wiege gelegt.

    Liebe Grüße!

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