Rezept: Thunfisch-Döner

Rezept: Thunfisch-Döner

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich hasse es im Sommer lange in der Küche am Herd zu stehen. Je wärmer es wird, desto weniger Lust habe ich aufs Kochen.

Am liebsten habe ich deshalb Gerichte, die entweder gut vorzubereiten sind und sich dann quasi von selber kochen (zum Beispiel Aufläufe) oder die überhaupt nicht gekocht werden müssen, wie Salate.

Heute habe ich genau so ein Gericht für euch mitgebracht: Es gibt Thunfisch-Döner!

Dafür braucht ihr einfach nur ein Fladenbrot und den Thunfischsalat, dessen Zubereitung ich euch gleich verrate. Natürlich kann man den Salat auch einfach so essen! Er eignet sich auch super als Beilage zum Grillen oder einfach so zum Abendbrot.
Außerdem kann man ihn wunderbar am Vorabend schon vorbereiten, denn am nächsten Tag, wenn er richtig durchgezogen ist, schmeckt er noch besser.

 

Thunfisch-Salat

Rezept: Thunfisch-Döner

 

Zutaten:

2 Dosen Thunfisch in Öl
1 Dose Mais
1 (rote) Zwiebel
100g Schmand
4 Eier
150g geriebener Gouda
Salz & Pfeffer
Kräuter nach Belieben

 

So gehts:

Zuerst kocht ihr die Eier etwa 10 Minuten lang, bis sie hart sind, schreckt sie ab und pellt sie.

Den Thunfisch lasst ihr abtropfen und fangt dabei in einer kleinen Schüssel das Öl auf. Den Thunfisch gebt ihr dann in eine größere Schüssel und zerpflückt ihn ein bisschen mit der Gabel. Den Mais lasst ihr ebenfalls abtropfen und gebt ihn zum Thunfisch, aber fangt auch hier den Saft auf – der kommt zum Öl.

Schneidet die Zwiebel in kleine Würfel und gebt sie zum Thunfisch und dem Mais. Nun rührt ihr den geriebenen Käse ein. Die Eier schneidet ihr in mundgerechte Stücke und gebt sie als letztes dazu.

Den Schmand rührt ihr in die Öl-Maissaft-Mischung und schmeckt das Ganze mit Salz, Pfeffer und Kräutern ab. Nun gebt ihr das Dressing zum Salat und mischt alles gut durch.

Wenn ihr einen Thunfisch-Döner machen möchtet, schneidet ihr einfach das Fladenbrot in Viertel. Dann schneidet ihr diese waagerecht auf (aber nur bis kurz vor den Rand, nicht ganz durch!) und füllt den Thunfischsalat mit einem Esslöffel hinein.

 

So einen Thunfisch-Döner gab es früher immer in der Cafeteria meiner Schule und ich habe ihn geliebt (und alle anderen wohl auch – viel zu oft gab es schon keinen mehr, wenn ich in der Pause dort ankam!)

Ich finde den Thunfischsalat so absolut perfekt, aber natürlich ist das Rezept sehr wandelbar und man kann diverse Zutaten beliebig austauschen. Mein Mann mag beispielweise keine Zwiebeln, also lasse ich die für ihn einfach weg. Wenn man mag, kann man zum Beispiel auch noch Cocktailtomaten oder Paprika in den Salat schnippeln. Schmeckt bestimmt auch sehr gut!

 

Habt ihr auch ein Lieblings-Sommerrezept?

 

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