App-Essentials fürs iPhone - Meine Lieblingsapps

App-Essentials fürs iPhone – Meine 12 Lieblingsapps

Kennt ihr diese Smartphone-Süchtigen, die ständig ihr Handy in der Hand haben? Genau so jemand bin ich. Hallo, mein Name ist Biene und ich bin Handy-süchtig.

Tatsächlich gucke ich im Alltag viel zu oft auf mein Smartphone und möchte das gerne ändern – aber das ist ein anderes Thema. Denn hier geht es heute darum, was ich eigentlich die ganze Zeit mache, wenn ich auf mein Handy starre!

Auf meinem iPhone befinden sich momentan 61 Apps. Ist das viel? Oder eher wenig? Ich weiß es nicht. Wieviele Apps habt ihr?

Meine 12 Lieblings-Apps möchte ich euch heute vorstellen.

 

Die Social Media Basics – Instagram, Twitter & Pinterest

Instagram ist wohl die meistegenutze App auf meinem iPhone – ich zeige dort täglich einige Bilder aus unserem Alltag und schaue mir auch gerne die Bilder von anderen Nutzern an. Die neuesten Fotos von mir könnt ihr auch hier auf dem Blog in der Sidebar anschauen, mein Instagram-Profil findet ihr hier.

Mit Twitter verbindet mich eine gewissen Hass-Liebe… oder vielleicht bin ich auch noch nicht ganz dahinter gestiegen, wie ich Twitter für mich nutzen möchte.
Eigentlich mag ich die Plattform, auf der man in 140 Zeichen Geschichten erzählt, sehr gerne. Ich nutze sie, um meine Blogbeiträge zu promoten und schreibe auch hin und wieder mal mehr mal weniger geistreiche Tweets. Wenn ich die App öffne, um die Tweets in meiner Timeline zu lesen, versacke ich dort oft ziemlich – deshalb versuche ich den Twitter-Konsum ein wenig einzuschränken.
Meinen Account findet ihr übrigens hier.

Pinterest, oh, Pinterest! Ich liebe Pinterest! Im Grunde legt man dort Pinnwände an, auf denen man Websites sammelt. Am meisten nutze ich Pinterest, um Rezepte, DIY-Ideen und Recherchen für Blogbeiträge zu speichern. Ich habe dort zum Beispiel ein Board auf dem ich die Beiträge speichere, die ich bei meinem nächsten Link Love-Beitrag verlinken möchte. Schön ist hier, dass man Pinnwände auch auf geheim setzen kann – so sieht niemand anders, was man gepinnt hat.

 

 

Blog-Organisation mit Hilfe von Trello

App-Essentials - Meine Lieblingsapps fürs iPhone

Trello habe ich erst kürzlich für mich entdeckt und liebe die App jetzt schon!
In Trello kann man verschiedene Boards erstellen, auf diesen Boards wiederum Listen und in diesen Listen Karten. Standartmäßig hat jedes Board, das man erstellt drei Listen: To Do, im Gange und Fertig (diese Listen kann man natürlich auch umbenennen).

Die Karten sind dann im Grunde die einzelnen Punkte, die man in der Liste hinzufügt. Ein kleines Beispiel: Ich habe ein Board für Ideen für Blogbeiträge. Auf diesem habe ich die Listen Ideen für Beiträge, Ideen für Serien, In Progress und Done. Eine Karte wäre nun z.B. eine Idee auf der ersten Liste.

Auch die Karten haben noch verschiedene Optionen. So kann man zu jeder Karte Checklisten, Labels oder auch Anhänge hinzufügen.

Die Möglichkeiten sind hier wirklich vielfältig und die App ist kostenlos!

 

 

Alltags-Organisation mit Awesome Note

App-Essentials - Meine Lieblings-Apps fürs iPhone

Gleich vorweg: Awesome Note ist nicht kostenlos. Aber meiner Meinung nach jeden Cent wert, denn es ist in meinen Augen mit Abstand die beste Notiz-App fürs iPhone.

Man kann mit Awesome Note verschiedene Ordner erstellen, in denen die Notizen abgelegt werden. Die Notizen selbst kann man verschiedenen Typen zuordnen: einfache Notiz, Aufgabe, Tagebuch-Eintrag, etc. Hintergrund und Schriftart kann man ebenfalls für jede Notiz individuell einstellen.

Ich nutze Awesome Note um meine To Do Liste zu verwalten, andere Listen zu pflegen (z.B. meiner gelesenen Bücher) und um unterwegs Dinge zu notieren.

Die App ist wirklich sehr vielseitig und so individuell anpassbar, dass sie für jeden einen Nutzen hat!

 

 

Dropbox, WordPress & Bloglovin

3 Sehr wichtige Apps für mich!

Dropbox nutze ich hauptsächlich, um Fotos vom Handy auf den PC zu übertragen (oder umgekehrt). Oder auch um Dinge zu speichern, die ich von all meinen Geräten abrufen möchte.

WordPress ist natürlich nur sinnvoll, wenn du einen Blog hast, den du mit WordPress selbst hostest oder bei wordpress.com führst. Mit der App kann man im Grunde alles machen, was man auch online am PC tun kann. Ich nutze sie vor allem, um meine Statistiken schnell zu checken, wenn ich unterwegs bin.
Blogbeiträge schreibe ich grundsätzlich lieber am PC, aber auch das ist über die App möglich.

bloglovin-app

Mit Bloglovin kann man Blogs lesen, es ist also quasi ein Feedreader, allerdings mit einigen coolen Zusatzfunktionen.
So kann man mit der App z. B. Beiträge, die einem gefallen in verschiedenen Sammlungen speichern, Gruppen für die Blogs, denen man folgt kreieren und sehen, was die Leute, denen man folgt so machen.
Mein Profil könnt ihr hier finden.

 

 

Bildbearbeitung auf dem Handy mit Afterlight

afterlight-app

Meine Blogbilder bearbeite ich im Normalfall mit Photoshop auf dem PC, bei Instagram-Schnappschüssen mache ich mir allerdings selten die Mühe. Das ist in meinen Augen auch nicht Sinn der Sache, da es ja meist Alltags-Schnappschüsse sind, die ich ziemlich direkt nach der Aufnahme poste – da wäre es mir viel zu umständlich, mich dafür jedes Mal an den Rechner zu setzen!

Natürlich kann man die Filter und Bearbeitungsoptionen in der Instagram-App nutzen und das tue ich auch oftmals. Wenn ich aber gerade ein bisschen mehr Zeit habe, benutze ich gerne Afterlight zum Bearbeiten meiner Handybilder.

Hier gibt es viele schöne Filter und Optionen, die wirklich das Beste aus deinen Bildern hervorholen!

 

 

Kleine Helfer für Instagram & Shopping

Eine weitere Lieblingsapp ist Abonnenten+. Damit siehst du auf einen Blick, wer dir in letzter Zeit auf Instagram gefolgt ist, wer dich wieder entfolgt hat und noch ein paar weitere Statistiken. Eine schöne, kostenlose App, um einen Überblick über dein Instagram-Profil zu bekommen!

Obwohl ich tatsächlich noch Einkaufslisten auf Papier schreibe (hier könnt ihr ein Printable dafür finden), nutze ich eigentlich für jeden Einkauf die App ShopShop.
Es ist eine sehr einfache Einkaufslisten-App im Vergleich zu vielen anderen – aber ich finde sie absolut ausreichend für meine Zwecke. Man kann verschiedene Listen erstellen, die einzelnen Punkte ordnen und nach dem Abhaken durch Schütteln ganz einfach von der Liste löschen.
Außerdem merkt sich die App alle Lebensmittel, etc., die man einmal eingegeben hat, was das Listen erstellen sehr vereinfacht.Ein super-praktischer Begleiter bei jedem Einkauf!

 

 

Bücherverwaltung mit iReadItNow

App-Essentials - Meine Lieblingsapps fürs iPhone

iReadItNow ist eine tolle App für alle, die gerne lesen. Man kann sie nutzen, um seine Bücher zu katalogisieren, zum Buchnotizen machen und um einen Überblick über seine gelesenen Bücher zu haben.

Bücher fügt man ganz einfach über die Stichwort-Suche hinzu oder -noch einfacher – per Barcodescan. Dann gibt man an, ob das jeweilige Buch gerade gelesen wird, schon gelesen wurde oder noch ungelesen ist.
Unter dem Menüpunkt Now Reading findet man das aktuelle Buch und kann z.B. die zuletzt gelesene Seite angeben (und spart sich so das Lesezeichen) oder Notizen zum Buch eintragen.

Schön finde ich aber vor allem die Statistiken. Hier kann ich auf einen Blick sehen, welche und wieviele Bücher ich im jeweiligen Jahr und Monat gelesen habe.

Ein Muss für Bücherfreunde!

 

Das waren meine 12 Lieblingsapps. Ich hoffe, es ist etwas für euch dabei!
Welche Apps sind eure Favoriten?

klitze-kleine Dinge | Das Leben als Zwei-Kind-Mama

6 Wochen Mini-Prinzessin – Was ist anders als Zwei-Kind-Mama?

Die Mini-Prinzessin ist nun 6 Wochen bei uns und langsam gewöhnen wir uns an den neuen Alltag zu viert. Heute schaffe ich es endlich mal, euch davon zu berichten!

 

Essen, Schlafen, Pupsen

Sie macht es uns aber auch wirklich leicht. Die große Prinzessin war ja schon so ein Anfängerbaby – hat viel geschlafen, wenig geschrien und war größtenteils sehr unkompliziert. Die Mini-Prinzessin ist da nicht anders! Und das, obwohl ich ja eigentlich mit dem Schlimmsten gerechnet hatte…

 

„Anfängerbaby“ wider Erwarten

Man hört ja immer wieder, dass Stress während der Schwangerschaft nicht gut sei – und Stress hatte ich beileibe genug.

Erst die Diagnose, dann der Umzug, die Chemo

Ich war mir ziemlich sicher, dass das alles nicht spurlos am Kind vorbeigegangen sein kann; ich stellte mich also auf eine anstrengende Zeit ein.

Aber ich sollte mich irren: Die Mini-Prinzessin war von Anfang an ein sehr entspanntes Baby!

Sie hat gut getrunken, viel geschlafen (wenn auch am Anfang nur auf mir) und wirkte auch sonst recht zufrieden. So ist es bis heute geblieben.

Mittlerweile schläft sie auch gut alleine in ihrem Beistellbettchen und kann auch tagsüber hin und wieder abgelegt werden.

Entspanntes Baby

 

Die stolze große Schwester

Eine andere große Sorge war es, wie die große Prinzessin auf das Ende ihres Einzelkind-Status reagieren würde.

Tatsächlich zeigt sie bisher keine Spur von Eifersucht. Im Gegenteil: Sie ist sehr stolz, eine große Schwester zu sein und kümmert sich rührend um die Mini-Prinzessin. Sie will immer helfen, sei es beim Wickeln, Füttern oder Trösten. Man muss eher aufpassen, dass sie das Baby mit ihrer Liebe nicht erdrückt – da wird schonmal ordentlich geherzt und geknuddelt!

klitze-kleine Dinge | Das Leben als Zwei-Kind-Mama

klitze-kleine Dinge | Das Leben als Zwei-Kind-Mama

klitze-kleine Dinge | Das Leben als Zwei-Kind-Mama

 

Das Leben als neue Zwei-Kind-Mama

Und wie ist es nun als frischgebackene Zwei-Kind-Mama? Eigentlich gar nicht so schwierig. Zumindest nicht ansatzweise so schwierig, wie ich es mir vorgestellt habe.

Sicherlich muss man ein wenig anders (und besser) organisieren, als mit nur einem Kind. Gerade morgens ist es manchmal echt hektisch, wenn man zwei Kinder und sich selbst fertig machen muss und dabei möchte, dass keiner zu kurz kommt. Aber mit ein bisschen Übung klappt auch das.

Natürlich muss ich dazu sagen, dass ich es wohl einfacher habe, als manch andere Mutter, weil ich unheimlich viel Hilfe habe. Der Mann unterstützt mich wo er kann und übernimmt eigentlich immer ein Kind, wenn er zu Hause ist. Und auch meine Mutter, die ja mit uns zusammen im Haus wohnt, hilft sehr viel.

Aber auch wenn ich mit den Kindern alleine bin, geht es meistens ganz gut. Das liegt zum großen Teil daran, dass die Prinzessin wirklich ganz wunderbar mit der neuen Situation umgeht – sie zeigt unglaublich viel Verständnis und ist so gut wie nie beleidigt, auch wenn ich sehr oft das Vorlesen oder Spielen unterbrechen muss, um mich um das Baby zu kümmern.

Große Angst hatte ich ja auch vor den Nächten – ich sorgte mich, dass das Baby die Prinzessin dauernd wecken würde und wir so überhaupt keinen Schlaf mehr bekommen würden. Aber auch hier, Fehlanzeige. Die Prinzessin hat einen tiefen Schlaf und wird wirklich nie durch äußere Einflüsse wach – da kann das Baby im Nebenzimmer noch so laut schreien. Und auch die Mini-Prinzessin kann mittlerweile ganz gut die Geräuschkulisse um sie herum ausblenden und weiterschlafen.

Dennoch gibt es natürlich auch Nächte, die weniger gut sind und in denen sich die Kinder mit dem Wachsein abwechseln. Aber diese Nächte sind zum Glück selten.

Alles in allem kann ich sagen, dass es wirklich gut läuft und wir uns mehr als glücklich schätzen können, zwei so wunderbare Kinder zu haben!

Ich bin sehr gespannt, ob es so bleibt und inwieweit sich die Geschwisterdynamik in den nächsten Wochen und Monaten verändern wird.

 

An alle Zwei-Kind-Mamas: Wie war bei euch die erste Zeit mit zwei Kindern?

 

Link Love - Meine Netzfundstücke der Woche

Link Love – Meine Netzfundstücke der Woche (#31)

Wie jeden Montag zeige ich euch auch heute die Dinge, die mir im Laufe der letzten Woche im Netz aufgefallen sind und teile meine persönlichen Leseempfehlungen mit euch.

Rezepte & DIYs:

Bei der Küchenchaotin gibt es Torte zum Frühstück – Das gefällt mir!

Tollabea hat eine Idee im Kampf gegen Eselsohren und zeigt, wie man ganz einfach Lesezeichen-Monster bastelt.

 

Leben mit Kindern:

♥ Bei Von guten Eltern geht es ums Eltern werden und dabei Paar bleiben: Das Baby – Die Krönung der Liebe?

 

Bloggen & Internet:

Leitmedium schreibt aus aktuellem Anlass über Elternblogs, Alltagsstressund Burnout: Verkaufte Freizeit.

Passend dazu erklärt Daniela von Siebenkilopaket wieviel Arbeit hinter einem Mamablog steckt.

 

Was waren eure Lieblinks der Woche?

Unser Wochenende in Bildern – 21./22. Mai 2016

Und wieder neigt sich eine ereignisreiche Woche dem Ende entgegen!

Wir hatten fast die ganze Woche kein funktionierendes Internet zu Hause. Äußerst doof, da merkt man erstmal, wozu man das Internet alles braucht, vor allem, wenn dann auch noch das Datenvolumen des Smartphones aufgebraucht ist!

In dieser Woche hat sich trotzdem Einiges getan, was den Blog angeht – ich habe endlich zur eigenen Domain gewechselt und habe ein Logo für den Blog gebastelt. Gefällt es euch?

Die letzte Runde Chemo am Dienstag habe ich leider nicht so gut vertragen und musste mich dementsprechend viel ausruhen. Deshalb war auch das Wochenende eher ruhig, zumindest für mich. Aber seht selbst!

Unser Wochenende in Bildern - 21./22. Mai 2016

Am Samstag schmiert die Prinzessin sich ihr Frühstücksbrot zum ersten Mal ganz alleine. Sie ist schon so groß! (mehr …)

Der Blog ist umgezogen!

Der Blog ist umgezogen!

Nach einigen technischen Schwierigkeiten ist es nun endlich geschafft: Mein Blog ist umgezogen auf eine eigene Domain, weg von WordPress.com.

Passenderweise war auch noch genau zum Blogumzug unser Internet für fast eine Woche weg – deshalb habe ich einiges mit dem Handy machen müssen, was die ganze Sache arg erschwert hat. Vor allem als dann mein Datenvolumen aufgebraucht war und auch die dazugebuchten 500MB nach zwei Tagen wieder futsch waren und die Verbindung auf einmal sehr laaaaaangsam wurde…

Seit heute geht das Internet endlich wieder und ich konnte noch ein bisschen Finetuning machen. Ganz fertig ist der Blog noch nicht, am Design soll sich künftig noch einiges ändern, aber solange erstmal alles funktioniert bin ich zufrieden.

Lasst es mich wissen, wenn irgendetwas komisch aussieht oder nicht so funktioniert wie es sollte!


Link Love - Meine Netzfundstücke der Woche

Link Love – Meine Netzfundstücke der Woche (#30)


Wie jeden Montag zeige ich euch auch heute die Dinge, die mir im Laufe der letzten Woche im Netz aufgefallen sind und teile meine persönlichen Leseempfehlungen mit euch.

Dieses Mal sind es die Fundstücke der letzten zwei Wochen, da der Post letzten Montag ausgefallen ist – da hatte ich einfach nicht genügend Links zusammen. Kommt auch mal vor!

Rezepte & DIYs:

Bei Puppenzimmer gibt es ein köstliches Rezept für Erdbeer-Käsekuchen im Glas.

Mini-Bananenbrot mit Käsekuchen-Swirl – klingt das genial, oder was? Das Rezept gibts beim Backstübchen.

Glucke und so zeigt, wie man aus einer Gartenbank eine ganz tolle Matschküche bauen kann.

♥ Bei GuteGuete gibt es 3 einfache Bastelideen mit Washi-Tape.


Leben mit Kindern:

♥ Ein toller Text von EmilundIda, den vermutlich jede Mutter nachfühlen kann: Die genervteste Mutter der Welt.

♥ Patricia Cammarata (das Nuf) schreibt auf Sofatutor.de darüber, dass zu viel Perfektionismus auch nicht gut ist: Mütter unter Druck – Wenn slles perfekt sein muss.

Eine ganz normale Mama schreibt über 10 Dinge, die unsere Kinder nicht mehr kennen. Telefonzellen, Disketten und 56k-Modems – da werden Erinnerungen wach!

 

Blogging & Internet:

♥ Beim gewünschtesten Wunschkind gibt es eine Ansage an Kooperationspartner.

 

Was waren eure Lieblinks der Woche?

Unser Wochenende in Bildern – 14./15. Mai 2016

Da wir dank Telekom mal wieder in der internetfreien Zone leben, muss ich das WiB heute auf dem Handy schreiben – falls die Bilder also komisch aussehen liegt das daran, dass ich sie ebenfalls auf dem Handy statt in Photoshop bearbeitet habe.

Wochenende in Bildern
Am Samstag gibt es wie (fast) immer Pancakes. Diesmal habe ich ein neues Rezept mit Vanillejogurt ausprobiert – war ganz okay, aber unser Standardrezept gefällt mir besser. (mehr …)

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Kinderbuchliebling im Mai

Am 15. jeden Monats stelle ich euch unseren Kinderbuchliebling des Monats vor – ein Kinderbuch, das der Prinzessin (und im besten Fall auch mir) momentan besonders gut gefällt.

Die bisherigen Kinderbuchlieblinge findet ihr hier.

♥ ♥ ♥

Bei dem schönen Wetter der letzten Wochen haben wir weniger vorgelesen und mehr draußen gespielt.
Dennoch durfte auch im Garten hin und wieder mal ein Buch mit auf die Picknickdecke – dann aber weniger zum Vorlesen und mehr zum Angucken.

Unser Liebling des Monats war deshalb ein Buch, das eher zum Anschauen und Geschichten erfinden anregt – Hallo Tiere!: Ein Bildwörterbuch von Kathrin Wessel.

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Jede Doppelseite hat ein Thema – auf dem Bauernhof, in der Luft, unter Wasser, im Wald, usw.
Neben jedem Tier steht der jeweilige Name (sehr gut für Meschen wie mich, die Tiere wie den Madenhacker nicht kennen) und alles ist sehr schön gezeichnet!

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♥ ♥ ♥

 

Und jetzt seid ihr dran!

Was ist euer Kinderbuchliebling des Monats? Schreibt einen Beitrag auf eurem Blog und verlinkt ihn hier oder hinterlasst einen Kommentar unter diesem Beitrag mit eurem momentanen Kinderbuchfavoriten.

[x] Ihr könnt eure Beiträge bis zum 14. Juni verlinken.
[x] Bitte fügt einen Backlink zu diesem Beitrag in euren Post ein.

12 von 12 im Mai

Es ist mal wieder der 12. und auch heute möchte ich euch in 12 Bildern mit durch unseren Tag nehmen. Die gesammelten 12 von 12-Beiträge findet ihr wie immer bei Draußen nur Kännchen.

01

Der Tag heute begann früh – um genau zu sein um halb 6. Da kam nämlich die große Prinzessin mitsamt ihren „Freunden“ ins Schlafzimmer getappst.

02

Nachdem die Kinder und ich uns fertig gemacht haben und die Oma die Prinzessin in den Kindergarten gebracht hat, kam ich endlich dazu einen Kaffee zu trinken. Auf der Terrasse, weil das Wetter trotz angesagtem Regen so schön war!

03

Kurz darauf klingelte es an der Tür: Unser Heizöl wurde geliefert. Schade, dass die Prinzessin nicht da war. Sie hätte das sicher spannend gefunden!

04

Ich hab mich dann ein bisschen an den Laptop gesetzt – ich arbeite nämlich gerade daran den Blog umzuziehen.

05

Ein bisschen raus musste ich aber zwischendurch auch noch – wer weiß wie lange der Sonnenschein noch anhält.

06

Als die Prinzessin aus dem KiGa nach Hause gekommen ist, ist sie prompt erstmal auf dem Sofa eingeschlafen.

07

Zeit für mich, um Kaffee zu trinken!

08

Als alle wieder wach waren (außer dem Mann, denn der hat wie so oft Nachtdienst und schläft den ganzen Tag), sind wir zusammen mit der Oma in die Stadt gefahren, um der Prinzessin neue Schuhe zu kaufen.

09

Danach brauchte ich erstmal eine Stärkung!

10

… und die Prinzessin ein Eis. Nicht im Bild: Das aus leibeskräften schreiende Baby, das sich den halben Ausflug lang nicht beruhigen ließ.

11

Da guckt man mal zwei Minuten nicht hin und schon umarmt das Kind einen Baum. Hmm.

12

Nach dem doch eher anstrengenden Tag mit bauchweh-geplagtem Baby war ich froh, als endlich alle im Bett waren – inklusive der Lieblingspuppe natürlich!

kliniktasche

Die Kliniktasche – Was braucht man wirklich für die Geburt?

Als ich mit der großen Prinzessin schwanger war, habe ich die Kliniktasche schon sehr früh gepackt und sie war rappelvoll – man weiß ja nie!

Ich habe Checklisten im Internet gelesen und im Grunde so ziemlich alles eingepackt, was man eventuell vielleicht mal brauchen könnte.

Tatsächlich gebraucht habe ich dann fast nichts und die Sachen, die ich hätte gebrauchen können, hatte ich nicht dabei.

Beim zweiten Kind ist man dann natürlich schlauer – und in meinem Fall auch später dran. Stand die Tasche in der ersten Schwangerschaft schon Wochen vor dem Entbindungstermin in unserem Flur herum, habe ich die Tasche dieses Mal in der 39. Woche gepackt. Und da auch nur, weil ich wusste, dass ich am nächsten Tag ins Krankenhaus fahren würde zur Einleitung!

Kann man so machen, würde ich aber nicht empfehlen. Am besten ihr packt die Tasche schonmal ganz grob um die 36. Woche herum (oder auch früher). Zumindest alles, was man schonmal einpacken kann, ohne es zu vermissen – Hygieneartikel etc. kann man dann später immer noch dazu packen.

Tja, aber was packt man nun ein?

 

Für die Geburt selbst

… braucht man eigentlich nicht viel. Auf vielen Checklisten im Internet ist immer die Rede von einem „weiten T-Shirt für die Geburt“. Hatte ich beim ersten Mal auch mit. Aber nie an. Denn erstens ist es dir im Kreißsaal an einem gewissen Punkt völlig egal, was oder ob du etwas an hast. Und zweitens bekommt man häufig eh so ein Krankenhauskittelchen angezogen (vor allem, wenn eine PDA gelegt wird).

Diese Dinge fand ich im Kreißsaal hilfreich:

  • Snacks & Getränke: Vor allem wenn die Geburt länger dauert (was beim ersten Kind ja leider Gottes meistens der Fall ist) ist es sinnvoll etwas zur Stärkung zwischendurch dabeizuhaben. Im Krankenhaus gibt es zwar meist Wasser, aber ich fand es immer ganz angenehm zwischendurch etwas mit Geschmack zu trinken. Als Snacks eignen sich z.B. Müsliriegel, Obst oder auch etwas Süßes. Auch Bonbons sind super. Denkt auch an Snacks für eure Begleitung!
  • Lippenpflegestift: Durch das ganze Wehen-Veratmen sind meine Lippen immer ziemlich trocken geworden und ich fand es sehr angenehm hin und wieder meinen Labello zu benutzen.
  • Musik: In manchen Kreißsälen gibt es CD-Player. Ich empfehle euch, euch vor der Entbindung eine schöne Playlist auf euren iPod oder euer Handy zu machen mit Liedern, die euch entspannen, und Kopfhörer mitzunehmen.

 

Nach der Geburt

Wenn ihr nicht gerade ambulant entbindet, werdet ihr nach der Geburt noch ein paar Tage im Krankenhaus verbringen. Wenn es euch und dem Baby gut geht sind das im Normalfall etwa 3 Tage. Am dritten Lebenstag des Babys findet die U2 statt, die meist noch im Krankenhaus gemacht wird, danach geht es dann oft nach Hause.

Für die Zeit im Krankenhaus braucht ihr:

  • bequeme Kleidung: Denkt daran, dass euch nach der Entbindung eure normalen Klamotten vermutlich noch nicht wieder passen werden. Ich habe im Krankenhaus eigentlich nur Jogginghosen und T-Shirts getragen (im Krankenhaus ist es oft sehr warm). Ihr könnt natürlich auch Umstandskleidung tragen – hier passt oft das ganz gut, was ihr im 6. oder 7. Monat getragen habt. Wenn ihr stillen möchtet, sollte die Kleidung natürlich möglichst stillfreundlich sein – Still-BHs sind sinnvoll, am besten mindestens eine Größe größer als ihr in der Schwangerschaft getragen habt; wenn ihr keine Stilloberteile habt, tun es auch ganz normale tops, die man leicht hoch oder runterziehen kann.
  • Hausschuhe: Damit ihr nicht jedes mal, wenn ihr irgendwo im Krankenhaus hinwollt euer festes Schuhwerk anziehen müsst.
  • große, günstige Schlüpper: Ja, richtig gehört – Omi-Schlüpper! Die solltet ihr mitbringen, wenn ihr keine Lust habt, die schicken Netzhöschen aus dem Krankenhaus zu tragen. In normale Unterhosen passen diese riesigen Wochenbetts-Binden nämlich nicht so gut rein.
  • Pflegemittel, Handtücher, Waschlappen: Eben alles, was ihr so für die tägliche Körperpflege braucht. Hier würde ich euch nach Möglichkeit Duschgel, Deo, etc. ohne großartigen Eigengeruch empfehlen – das Baby findet es sicherlich schöner, wenn ihr nach euch riecht und nicht nach Parfüm.
  • Beschäftigungskram: Wenn ihr Pech habt, habt ihr ein Baby was dauernd eure volle Aufmerksamkeit benötigt – dann fällt dieser Punkt weg. Gehört ihr allerdings zu den glücklichen Menschen, die ein Baby haben, das viel schläft und auch ansosten ganz zufrieden erscheint, habt ihr zwischendurch Zeit, um euch mit etwas anderem zu beschäftigen. Wenn ihr gerne lest, nehmt ein Buch mit. Oder euren Laptop/ euer Tablet (die meisten Krankenhäuser haben WLAN). Nichts zu anspruchsvolles, denn in jedem Fall wird euch in erster Linie nach Schlafen sein – und das solltet ihr tun, so oft und so lange es geht!
  • Sachen fürs Baby:
    Solange ihr im Krankenhaus seid, bekommt ihr dort alles, was ihr fürs Baby braucht – von Kleidung über Windeln bis hin zu Milchnahrung (falls ihr nicht stillt).
    Mitnehmen fürs Baby müsst ihr definitiv Kleidung für den Abreisetag: Packt ein schönes Outfit ein, das könnt ihr dann später in eine Kiste für euer Kind tun -als Erinnerung an die ersten eigenen Kleider, die es anhatte!
    Ich hatte außerdem noch einen Schnuller dabei, eine Spieluhr, die ich mir schon in der Schwangerschaft hin und wieder mal auf den Bauch gelegt hatte und ein Kuscheltier, das wir extra fürs Baby neu gekauft hatten.
    Wenn ihr mit dem Auto nach Hause fahrt, braucht ihr natürlich auch noch eine Babyschale. Die kann dann aber auch der Papa oder jemand anderes später noch mitbringen.

Hab ich noch etwas vergessen? Was habt ihr bei oder nach der Geburt unbedingt gebraucht?